Freitag, 22. März 2019 - 07:41 Uhr
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Evangelische Jugendarbeit rockt - rock mit

Die Evangelische Jugend Poppenreuth hat wieder eine Jugendleiterin! 

Dank des Vereins Jugendarbeit PPP gibt es ab April in unserer Gemeinde wieder eine  Jugendleiterin. Theresa Keusch, Sandra Kiefner, Florian Littwin von der Evangelischen Jugend Poppenreuth, Roland Reitelshöfer erster Vorsitzender des Vereins, und Pfarrer René Hager waren sich einig: Die Rummelsberger Diakonin Astrid Straßburg-Kurtz ist die Richtige für die Evangelische Jugend Poppenreuth. Im Forum der Jugendhomepage wurde sie vorab gefragt,  was ihr wichtig ist. 

Theresa Keusch: Worauf freust du dich am meisten, wenn du bei uns anfängst? 

Astrid Straßburg-Kurtz: Auf die Leute  und die gemeinsamen Gespräche über Gott und die Welt. 

Florian Littwin: Was ist für dich das Besondere an Jugendarbeit? 

Straßburg-Kurtz: Man kann 100 Jahre  arbeiten und doch ist kein Tag wie der  andere. 

Jakob Wittmann: Was denkst du, erwartet dich in Poppenreuth so? 

Straßburg-Kurtz: Viele motivierte und engagierte Jugendliche, die wissen was sie  wollen und sich (hoffentlich) das Zepter  nicht aus der Hand nehmen lassen. 

Florian Littwin: Was ist dir besonders wichtig? 

Straßburg-Kurtz: Partizipation und der Gedanke, dass aus so vielen Situationen  was gelernt wird, auch wenn man es erst  später merkt. 

Johanna Karl: Wieso möchtest du gerade zu uns? 

Straßburg-Kurtz: Weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass es gut passt. Ich glaube, hier arbeite ich nicht alleine vor mich hin, sondern kann mit anderen an einem Strang ziehen. Ich freue mich auf das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein. Außerdem wollte ich gerne wieder Jugendarbeit in einer Kirchengemeinde machen, aber aus familiären Gründen weniger als eine halbe Stelle. Ich habe zwei kleine Kinder, Carlotta ist 6 Jahre und Kilian 4 Jahre alt. Mein Mann arbeitet in Langenzenn im  Jugendhaus Alte Post und hat dort meist  Arbeitzeiten am Abend und auch am Wochenende. Eine halbe Stelle würde ich da nicht unterbringen. 

Florian Littwin: Was hast du vorher gemacht? 

Straßburg-Kurtz: Direkt vorher war ich für gut drei Jahre Gemeindejugendreferentin in einer Kirchengemeinde im Dekanat Erlangen mit 10 Wochenstunden.  Eine schöne Zeit! Leider war die Stelle befristet. 

Jakob Wittmann: Was sind deine Ziele? 

Straßburg-Kurtz: Kinder und Jugendliche sollen bei uns einen Platz haben, an  dem sie sich wohlfühlen. Sie sollen das Gefühl haben, dass sie Kirche sind und  dass Kirche vielfältig ist. Kirche soll Spaß machen. 

Alex Lurz: was für Instrumente kannst du spielen? 

Straßburg-Kurtz: Triangel und Trillerpfeife. Außerdem singe ich gerne, aber nicht besonders gut. 

Johanna Karl: Was machst du sonst noch gerne? 

Straßburg-Kurtz: Ich spiele gerne mit meinen Kindern, spaziere gern mit unserem Hund durch die Natur, fahre gern mit meiner Familie mit dem Wohnmobil  irgendwohin und sitze gern mit meiner besten Freundin in der Kneipe und rette die Welt ... 

Jakob Wittmann: Evangelische Jugendarbeit rockt? 

Straßburg-Kurtz: Rockst Du mit?